September 20, 2019 2 min. Lesezeit

EMERALD BERLIN ist ein soziales Startup, eine Initiative, die junge Köpfe mit dem Gedanken motivieren soll, sich einer sozialen Sache anzuschließen, an die sie glauben.

Nachdem ihr in den letzten Wochen bereits ein paar Entstehungsgeschichten einiger Organisationen mit denen wir arbeiten gelesen habt, erzähle ich euch heute ein bisschen mehr darüber, wie EMERALD BERLIN entstanden ist und was wir eigentlich genau tun.

Schreibt uns, wie immer, gerne eine Nachricht, wenn ihr weitere Fragen, Anregungen oder Kommentare habt. Wir freuen uns immer sehr von euch zu hören.

Ich möchte unsere kleine Geschichte heute gerne damit beginnen, euch einmal das „Ich“ und das „Wir“ hinter EMERALD vorzustellen.
Hi mein Name ist Barbara und ich bin die Gründerin von EMERALD BERLIN. Wenn auf unseren Kanälen von „Ich“ gesprochen wird, dann bin das meistens ich. Warum? Weil ich mich neben 1000 anderen Dingen auch um unsere Social-Media-Kanäle kümmere und auch eure Emails beantworte, wenn ihr uns schreibt. Hi.

Mit mir gemeinsam arbeitet seit ein paar Monaten Thomas an EMERALD und kümmert sich hauptsächlich um alles was mit Zahlen und Daten zu tun hat. Wir sind quasi das Kernteam. Zusätzlich haben wir wundervolle Menschen um uns, die uns bei unserer Arbeit unterstützen. Magda- die uns dabei unterstützt unsere Statements für euch aufs Shirt zu bringen, Sebastian – der unsere kompletten Shop entwickelt hat und der uns immer mit technischem Support zur Seite steht, Michi- die mich ebenfalls oft im Design unterstützt, wenn ich einfach zu sehr im Tunnel bin und viele andere, die immer wieder aushelfen, wenn wir Hilfe brauchen.
Danke. Ihr seid die Besten.
Warum ich euch das erzähle?
Weil dieser Support der Grund ist, weshalb wir dieses Projekt in dieser Form überhaupt machen können. 

Die von euch, die diesem Blog und auch unserem Instagram Profil schon ein bisschen länger folgen wissen vielleicht, dass ich meinen beruflichen Hintergrund in der Mode- und Lifestylebranche habe. Die Grundidee zu EMERALD hatte ich tatsächlich bereits anlässlich der letzten US-Präsidentschaftswahl. Damals war der Spruch „Make America great again“ über all zu lesen und wurde unmittelbar mit dem aktuellen Präsidenten in Verbindung gebracht. Dabei ist der Spruch fast so alt, wie die republikanische Partei selbst.

Mir wurde damals noch einmal sehr genau bewusst, wie mächtig Textilen eigentlich sein können und wie nachhaltig darüber Botschaften verbreitet werden können.


Aber wie kann man diese Macht so nutzen, dass sie tatsächlich etwas zum Positiven in dieser Welt wandeln kann? Mein erster Gedanke war es, insbesondere junge Menschen, über Botschaften auf Shirts, zum Wählen zu motivieren. Allerdings muss man sagen ist das wohl auf Grund unserer Legislaturperioden ein sehr saisonales Geschäft.


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